Europas schönste Länder!

Italien

Wie ein hochhackiger Schaftstiefel ragt Italien ins Mittelmeer hinein. Die südlichen Alpen bilden die Nordgrenze des Staates. Abgesehen von der nördlichen Tiefebene ist Italien daher überwiegend gebirgig. Auf seinem Gebiet liegen zwei Zwergstaaten, die Republik San Marino und die Vatikanstadt, der Sitz der römisch-katholischen Kirche und gleichzeitig kleinster Staat der Erde.

Viele der bedeutenden Bauwerke in Rom stammen aus der Zeit um 27 v. Chr. bis 330 n. Chr., als Rom Zentrum des Römischen Reiches war. Andere, wie der Petersdom zeugen vom Glanz, der römisch-katholischen Kirche. Vom Mittelalter bis zur Einigung Italiens im Jahre 1870 stand Rom faktisch unter päpstlicher Hoheit. In vorindustrieller Zeit lebte die Bevölkerung Italiens mehrheitlich rund um Häfen, in Flusstälern und in Niederungen.

Im Zuge der Industriellen Revolution, vor allem jedoch nach dem Zweiten Weltkrieg, zogen viele Italiener vom ärmeren Süden in den industrialisierten Norden. Er ist bis heute deutlich dichter besiedelt als der Rest des Landes. Italien baut in erster Linie Gemüse, Getreide, Zitrusfrüchte und Oliven an und ist der zweigrößte Weinproduzent Erde.

Der größte Teil der Ernte stammt aus der Poebene und den Küstenregionen westlich und östlich des Apennin. Aus den Fabriken im Norden kommen Autos, Eisen und Stahl, Chemikalien und Textilien, die wichtigsten Industrieprodukte Italiens.

Aber auch der Tourismus spielt in Italien eine bedeutende Rolle. In Italien schiebt sich die Poebene wie ein grüner Keil zwischen Alpen und Apennin. Hier liegen Italiens ertragsreichste Nutzflächen und seine wichtigsten Industriegebiete.

Ja, auch im schönen Italien muß mit Mofa oder besser Auto/KFZ die ein oder andere Gegend angefahren werden, deshalb die Nutzung eines Leihwagen für jeden Urlaub zu Empfehlen !